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Alt zu NeuDie Abfallbörse heißt jetzt Resource-Market. Die zweite Runde der „Abfallbörse" wurde erfolgreich absolviert! Die Aktion geht weiter und Reststoffe sind gefragt.

 

Worum geht es?
Um Gebrauchtprodukte, gewerbliche Reststoffe sowie Wieder- und Weiterverwendungsmöglichkeiten dafür im Netzwerk Großbeerenstraße zu ermitteln, sammelten 23 Unternehmen des Netzwerks bis Juni 2012 Daten über Stoffströme in ihren Geschäftsbereichen.

Was wurde bisher erreicht?
Einige Stoffströme wurden in diesem Zuge bereits realisiert: So werden zum Beispiel gebrauchte Computer, Holzpaletten sowie Reststoffe aus der Druckerei in Stoffkreisläufen anderen Unternehmen zugeführt, die diese erneut nutzen. Das Netzwerk Großbeerenstraße e.V. und der Arbeitskreis KlimaPOSITIV setzen mit diesem Projekt ihren aktiven Einsatz für eine regionale, ressourcenschonende Kreislaufwirtschaft fort. Die Netzwerkunternehmen zeigen außerdem ein weiteres Mal, wie die gesellschaftliche Verantwortung im Rahmen der gemeinsamen CSR-Strategie praktisch umgesetzt werden kann.

Neuer Name für das Projekt
Abfall wird in den Unternehmen des Netzwerk Großbeerenstraße e.V. zu einer neuen Ressource – die Abfallbörse wurde daher kurzerhand in „Resource-Market" umbenannt.
Wie kann man mehr erfahren und mitmachen?
Den Kurzbericht zum zweiten Durchlauf des Projekts können Sie hier ansehen oder herunterladen Bericht Resource Market
Bei Interesse an einer ausführlichen Version des Berichts wenden Sie sich bitte an den Leiter des Projekts, Herrn Johannes Dietrich,Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Ebenso freuen wir uns über Ihre Nachricht, falls Sie selbst gewerbliche Reststoffe anbieten möchten oder Ersatzrohstoffe suchen.

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