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ÄrztInnen können bis zum 31. Mai 2020 weiterhin aufgrund telefonischer Anamnese Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen mit Gültigkeit für jeweils eine Woche ausstellen.

Damit kann weiterhin im Wege der telefonischen Anamnese eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ausgestellt werden, allerdings ab sofort nur noch für 7 Kalendertage (bisher 14 Kalendertage); bei fortdauernder Erkrankung soll nur eine einmalige Verlängerung möglich sein.

Voraussetzung ist, dass es sich um Erkrankungen der oberen Atemwege handelt, die keine schwere Symptomatik vorweisen und die Kriterien des Robert-Koch-Instituts für einen begründeten Verdacht auf eine Infektion mit COVID-19 nicht erfüllt werden.

Weitere Informationen,  mit der der Gemeinsame Bundesausschuss eine Verlängerung der Ausnahmeregelung ankündigt, finden Sie in der Pressemitteilung des Gemeinsamen Bundesausschusses (Update 31.05.2020)

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