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Diverse Teams gelten als erfolgreicher. Gleichzeitig steigen Anforderungen an die sozialen Kompetenzen der Belegschaften. BidZ bietet Förderungen einer Interkulturellen Öffnung durch Vernetzung von Unternehmen und anderen Akteur*innen am Übergang in Ausbildung und Arbeit.

Berufsintegration durch Zusammenarbeit
BidZ bietet Förderungen einer Interkulturellen Öffnung, des Austauschs und des Trainings, in Form von Fachtagungen, Workshops und produktorientierten „Kerntrainings“, bspw. zur Entwicklung eines betrieblichen Integrationsleitfadens für Unternehmen. Darüber hinaus verfügt das Projekt über vielfältiges Informations- und Ausstellungsmaterial zur Sensibilisierung für interkulturelle Themen.

Gleichzeitig arbeitet das Projekt durch die Vernetzung wichtiger Akteur*innen strukturell am Übergang in Ausbildung und Arbeit. Diese Vernetzung erwächst unter anderem aus einem Beirat, der das Projekt zunächst berät und unterstützt. Dies ist der Garant für die Fortführung von Projektinhalten auch über die Laufzeit des Projekts hinaus.

Starke Partnerschaften
BidZ ist Teil der Initiative „Netzwerk mit Courage: Gegen Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung!“ des Unternehmensnetzwerk Großbeerenstraße. Unterstützt wird die Inititaive von „ProAsyl“, die „Junge Europäische Bewegung“, Berlin gegen Nazis und das Mobile Beratungsteam gegen Rechtsexterminismus“.

BidZ generiert ein Instrument zur erfolgreichen Integration in Ausbildung und Arbeit.

BidZ Amif Foerderung

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Mit der Initiative Netzwerk mit Courage - Gegen Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung! positionieren wir uns für Toleranz, Vielfalt und ein friedvolles Miteinander.

Mit wiederholten rechtradikalen Demonstrationen in unserem Gewerbegebiet, insbesondere vor der Flüchtlingsunterkunft an der Marienfelder Allee und dem Rechtsruck in Europa ist deutlich geworden, wie stark menschenverachtendes Gedankengut wieder in der Gesellschaft angekommen ist.

Dies ist für das Netzwerk Anlass, sich mit weiteren Partnern wie Pro Asyl
Berlin gegen Nazis, Jungen Europäischen Bewegung und der 
Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus für gemeinsame Werte zu engagieren.

Unter anderem werden Schulungen für Geschäftsführer, Personaler, Ausbilder und Auszubildende angeboten, um ein Bewusstsein in den Betrieben zu schaffen.

Im Rahmen des Netzwerks Großbeerenstraße startete im vergangenen Oktober „Action! SAFI“ als Projekt zur Integrierung und Kompetenzsteigerung von Frauen (geflüchtete Frauen und Frauen aus der Mehrheitsgesellschaft) in den Arbeitsmarkt. Dabei unterstützen wir unsere Teilnehmerinnen, durch längerfristige und kostenfreie Begleitung, bei ihren beruflichen Wünschen im Bereich Soziale Arbeit und Verwaltung. Regelmäßige Kompetenztrainings, Workshops und  praktische Arbeitserfahrungen mit Kindern und Jugendlichen sollen ihnen schließlich helfen eine Ausbildung  bzw. Arbeit zu erlangen. Außerdem haben sie die Möglichkeit Ihre Deutsch- und Englischkenntnisse zu verbessern, den Umgang mit Computern zu erlernen und natürlich sich wohlzufühlen! Gleichermaßen ergibt sich bei Action! SAFI die Möglichkeit soziales Engagement in der Nachbarschaft zu zeigen und erste Kontakte zu möglichen zukünftigen Arbeitgebern zu knüpfen.

Du bist weiblich, zurzeit arbeitslos und suchst nach einer neuen Herausforderung? Dann werde Mitglied vom „Action! SAFI“-Team! Schreib uns einfach eine

E-Mail an: actionsafi(at)netzwerk-grossbeerenstraße.de

Wir freuen uns auf dich!

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Veranstaltungsmanagement, Öffentlichkeitsarbeit, Technik und Logistik – mit diesen Themenbereichen ist das Team des Projekts „Action!Event“ wohlvertraut.

Im Rahmen der Netzwerk-Initiative „Netzwerk mit Courage – Gegen Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung!“ arbeitet das Projekt alpha daran, dass junge Menschen ihren Weg in die Berufsausbildung finden. Ziel ist es, junge Menschen mit erhöhtem individuellem Unterstützungsbedarf den Weg ins duale Ausbildungssystem aufzuzeigen und sie zu begleiten.

Alpha bietet eine intensive Berufsvorbereitung für geflüchtete Jugendliche und junge Erwachsene in Willkommens- sowie BQL-Klassen an Oberstufenzentren. Diese sind nicht mehr schulpflichtig und können im Prinzip „jederzeit“ aus ihrem OSZ in eine Ausbildung wechseln. Zur individuellen Berufsfindung werden neben Kompetenzfeststellungsverfahren u.a. Planspiele eingesetzt, wodurch die Aktivierung, Fokussierung und Orientierung der teilnehmenden Jugendlichen in ihrer Berufswahl entsteht. Während des Projekts werden einzelne TeilnehmerInnen individuell durch ehrenamtliche MentorInnen begleitet.

Das durch die Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales geförderte Konzept, verknüpft diese Elemente zu einem strukturierten Gesamtkonzept, an dessen Ende idealtypischer Weise der Ausbildungsvertrag bzw. der Übergang ins betriebliche Mentoring des anvisierten Ausbildungsbetriebs steht.

Weitere Informationen erhalten Sie über info(at)netzwerk-grossbeerenstrasse.de

Mehr Bezirke dabei!

RingPraktikum in weiteren Bezirken! Reinickendorf und Steglitz- Zehlendorf sind überzeugt vom RingPraktikum und fördern das Projekt.
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Mentoring

Ein gutes Mittel, wenn mittlere und kleine Unternehmen im Wettbewerb um gute Fachkräfte und geeignete Azubis bestehen wollen.
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Mendelssohn Medaille gewonnen

IHK sowie die Handwerkskammer zeichnen die Netzwerkinitiative "Netzwerk mit Courage – Gegen Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung!"  aus.  Mendelssohn Medaille erhalten
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