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Das Projekt wird gefördert durch:
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Diverse Teams gelten als erfolgreicher. Gleichzeitig steigen Anforderungen an die sozialen Kompetenzen der Belegschaften. BidZ bietet Förderungen einer Interkulturellen Öffnung durch Vernetzung von Unternehmen und anderen Akteur*innen am Übergang in Ausbildung und Arbeit.

Berufsintegration durch Zusammenarbeit
BidZ bietet Förderungen einer Interkulturellen Öffnung, des Austauschs und des Trainings, in Form von Fachtagungen, Workshops und produktorientierten „Kerntrainings“, bspw. zur Entwicklung eines betrieblichen Integrationsleitfadens für Unternehmen. Darüber hinaus verfügt das Projekt über vielfältiges Informations- und Ausstellungsmaterial zur Sensibilisierung für interkulturelle Themen.

Gleichzeitig arbeitet das Projekt durch die Vernetzung wichtiger Akteur*innen strukturell am Übergang in Ausbildung und Arbeit. Diese Vernetzung erwächst unter anderem aus einem Beirat, der das Projekt zunächst berät und unterstützt. Dies ist der Garant für die Fortführung von Projektinhalten auch über die Laufzeit des Projekts hinaus.

Starke Partnerschaften
BidZ ist Teil der Initiative „Netzwerk mit Courage: Gegen Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung!“ des Unternehmensnetzwerk Großbeerenstraße. Unterstützt wird die Inititaive von „ProAsyl“, die „Junge Europäische Bewegung“, Berlin gegen Nazis, NETZWERK Unternehmen integrieren Flüchtlinge und das Mobile Beratungsteam gegen Rechtsexterminismus“.

BidZ generiert ein Instrument zur erfolgreichen Integration in Ausbildung und Arbeit.

Aufgrund der Einschränkungen durch die Verordnungen des Senats wegen Corona führt BidZ auch Onlineangebote durch. Wie zum Beispiel die Seminare zum Thema „Umgang mit Ramadan in Unternehmen“, „Hate Speech“ und „Werte und Identität“.
Weiterhin konzipieren wir gern ein Seminar ganz nach Ihren Bedürfnissen, digital oder im Präsenzformat, nehmen Sie einfach Kontakt zu uns auf.

Sollte Ihr Unternehmen an diesem Projekt Interesse haben dann setzen sie sich bitte mit Frau Jutta Bernhardt in Verbindung: Jutta.Bernhardt(at)teachcom-edutainment.de

BidZ Amif Foerderung

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Mit der Initiative Netzwerk mit Courage - Gegen Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung! positionieren wir uns für Toleranz, Vielfalt und ein friedvolles Miteinander.

Mit wiederholten rechtradikalen Demonstrationen in unserem Gewerbegebiet, insbesondere vor der Flüchtlingsunterkunft an der Marienfelder Allee und dem Rechtsruck in Europa ist deutlich geworden, wie stark menschenverachtendes Gedankengut wieder in der Gesellschaft angekommen ist.

Dies ist für das Netzwerk Anlass, sich mit weiteren Partnern wie Pro Asyl
Berlin gegen Nazis, Jungen Europäischen Bewegung, NETZWERK Unternehmen integrieren Flüchtlinge und der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus für gemeinsame Werte zu engagieren.

Unter anderem werden Schulungen für Geschäftsführer, Personaler, Ausbilder und Auszubildende angeboten, um ein Bewusstsein in den Betrieben zu schaffen.

Im Rahmen des Netzwerks Großbeerenstraße startete im vergangenen Oktober „Action! SAFI“ als Projekt zur Integrierung und Kompetenzsteigerung von Frauen (geflüchtete Frauen und Frauen aus der Mehrheitsgesellschaft) in den Arbeitsmarkt. Dabei unterstützen wir unsere Teilnehmerinnen, durch längerfristige und kostenfreie Begleitung, bei ihren beruflichen Wünschen im Bereich Soziale Arbeit und Verwaltung. Regelmäßige Kompetenztrainings, Workshops und  praktische Arbeitserfahrungen mit Kindern und Jugendlichen sollen ihnen schließlich helfen eine Ausbildung  bzw. Arbeit zu erlangen. Außerdem haben sie die Möglichkeit Ihre Deutsch- und Englischkenntnisse zu verbessern, den Umgang mit Computern zu erlernen und natürlich sich wohlzufühlen! Gleichermaßen ergibt sich bei Action! SAFI die Möglichkeit soziales Engagement in der Nachbarschaft zu zeigen und erste Kontakte zu möglichen zukünftigen Arbeitgebern zu knüpfen.

Du bist weiblich, zurzeit arbeitslos und suchst nach einer neuen Herausforderung? Dann werde Mitglied vom „Action! SAFI“-Team! Schreib uns einfach eine

E-Mail an: actionsafi(at)netzwerk-grossbeerenstraße.de

Wir freuen uns auf dich!

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Veranstaltungsmanagement, Öffentlichkeitsarbeit, Technik und Logistik – mit diesen Themenbereichen ist das Team des Projekts „Action!Event“ wohlvertraut.

Im Rahmen der Netzwerk-Initiative „Netzwerk mit Courage – Gegen Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung!“ arbeitet das Projekt alpha daran, dass junge Menschen ihren Weg in die Berufsausbildung finden. Die intensive Berufsvorbereitung erfolgt vor allem in Zusammenarbeit mit Oberstufenzentren für deren Willkommens- und IBA-Klassen. Diese SchülerInnen sind nicht mehr schulpflichtig und können im Prinzip jederzeit aus ihrem OSZ in eine Ausbildung wechseln.

Das bislang durch die Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales geförderte Projekt bietet Online- und Präsenz-Formate an, von der kurzweiligen internet-gestützten Kompetenzfeststellung, über Tagesveranstaltungen, bspw. Bewerbungstraining oder arbeitswelt-bezogene Planspiele, bis hin zu intensiven und kompakten Wochenseminaren in Jugendbildungsstätten. Es verknüpft diese Elemente zu einem strukturierten Gesamtkonzept.

Alle Präsenzveranstaltungen werden unter Einhaltung der jeweils gültigen Corona-Regeln umgesetzt. Einzelne Teilnehmende werden zusätzlich individuell durch ehrenamtliche MentorInnen begleitet. Im Ergebnis werden die teilnehmenden Jugendlichen für ihre zielführende Berufswahl aktiviert, fokussiert und orientiert. Ihre sozialen Kompetenzen, ihre Zielstrebigkeit und ihre Motivation werden ebenso gesteigert wie ihre Anwesenheit im Unterricht. Am Ende steht idealtypischer Weise der Ausbildungsvertrag bzw. der Übergang ins betriebliche Mentoring des anvisierten Ausbildungsbetriebs.

Weitere Informationen erhalten Sie über info(at)netzwerk-grossbeerenstrasse.de

Angesichts Corona-bedingter Schulschließung und Online-Unterricht werden die Module und Übungen des Projekts digitalisiert und als Online-Angebot umgesetzt. In Online-Konferenzen setzen sich die Jugendlichen u. A. mit Berufsbildern, ihren persönlichen Fähigkeiten, dem Berliner Bildungssystem und dem Bewerbungsverfahren auseinander. Mit der Rückkehr der Schülerinnen und Schüler in ihre Schulen finden diese Workshops wieder als Präsenzformate statt – unter Einhaltung der Abstands- und Hygiene-Regeln.

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