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Der Bau der Dresdner Bahn mit dem Bahnhof Marienfelde 1875, der Ringbahn und des Teltowkanals beförderten die Entwicklung des Gebietes um die Großbeerenstraße zum Industrie- und Gewerbegebiet.
Die erste Firma, die 1892 ihren Sitz von Berlin an die damalige Chaussee nach Großbeeren verlagerte - etwa heutige Daimlerstraße 131 - war das Messingwalzwerk Richard Schulz & Co. Das Unternehmen wurde 1930 von Chrysler übernommen und war damit, wie auch die Motorfahrzeug- und Motorenfabrik von Adolf Altmann, Vorgänger des Daimler-Werkes, das noch heute ein Drittel der Mitarbeiter des Gewerbegebietes Großbeerenstraße beschäftigt.

Anfang des 20. Jahrhunderts siedelten sich auch viele Metall verarbeitende Betriebe der Berliner Industrie im Gewerbegebiet an der Großbeerenstraße an. Prägend für das Gebiet war auch der Bau des Gaswerkes Mariendorf, das 1908 an der Lankwitzer Straße in Betrieb ging. 1980 wurde die Produktion im Gaswerk durch die Umstellung auf Erdgas eingestellt und hinterließ eine 20 Jahre lang brachliegende Fläche, deren Umstrukturierungsprozess erst in diesem Jahrzehnt mit dem Bau des Logistikzentrums der Firma Tengelmann/Kaisers begonnen hat.

Bahnhof Marienfelde

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